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OLDENBURG 1852 MiNr. 4 a
OLDENBURG 1852 MiNr. 4 a
Sauber gestempelt, gepr. Stegmüller

35,90 €
OLDENBURG 1852 MiNr. 4 b
OLDENBURG 1852 MiNr. 4 b
Sauber gestempelt, gepr. Stegmüller

44,90 €
OLDENBURG 1859 MiNr. 3 III
OLDENBURG 1859 MiNr. 3 III
Sauber gestempelt, gepr. Stegmüller

63,90 €
OLDENBURG 1859 MiNr. 7
OLDENBURG 1859 MiNr. 7
Schön gestempelt, Fotobefund Stegmüller

149,90 €
OLDENBURG 1861 MiNr. 13
OLDENBURG 1861 MiNr. 13
Schöner Brief nach Emden, Fotoattest Berger

549,90 €
OLDENBURG 1861 MiNr. 13
OLDENBURG 1861 MiNr. 13
Sauber gestempelt, Kurzbefund Stegmüller

129,90 €
OLDENBURG 1861 MiNr. 14
OLDENBURG 1861 MiNr. 14
Sauber gestempelt, Kurzbefund Stegmüller

129,90 €
OLDENBURG 1861 MiNr. 14 I Plattenfehler
OLDENBURG 1861 MiNr. 14 I Plattenfehler
Sauber gestempelt, Kurzbefund Stegmüller

274,90 €

Altdeutschland: Oldenburg – Briefmarken & Postgeschichte

Die Briefmarken Oldenburgs spiegeln die postgeschichtliche Entwicklung eines norddeutschen Großherzogtums wider, das von 1829 bis 1900 eigenständige Posthoheit besaß. Die erste Ausgabe erschien 1852 in Groschen-Währung und zeigte das oldenburgische Wappen – ein für die damalige Zeit typisches, schlichtes Design ohne Porträt des Landesherren. Mit dem Übergang zur neuen Währung wurden 1858 Marken in Silbergroschen ausgegeben, die sich durch eine feine Linienprägung auszeichnen und bis heute bei Sammlern hohe Beachtung finden. Der Wechsel zur norddeutschen Post 1868 und schließlich zur Reichspost 1871 beendete die eigenständige Markenproduktion, doch die nur knapp 16 Jahre währende Ära hinterließ ein kompaktes, aber anspruchsvolles Sammelgebiet mit zahlreichen Varianten, Farbnuancen und Plattenfehlern.