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BRD 1980 Kursmünzsätze DFGJ komplett
BRD 1980 Kursmünzsätze DFGJ komplett
Spiegelglanz - Polierte Platte

36,90 €
BRD 1981 Kursmünzsätze DFGJ komplett
BRD 1981 Kursmünzsätze DFGJ komplett
Spiegelglanz, Polierte Platte

31,90 €
BRD 1982 Kursmünzsätze DFGJ komplett
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Spiegelglanz, Polierte Platte

31,90 €
BRD 1988 Kursmünzsätze DFGJ komplett
BRD 1988 Kursmünzsätze DFGJ komplett
Spiegelglanz, Polierte Platte

31,90 €
BRD 1998 Kursmünzsätze ADFGJ komplett
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Spiegelglanz, Polierte Platte

48,90 €
BRD 1999 Kursmünzsätze ADFGJ komplett
BRD 1999 Kursmünzsätze ADFGJ komplett
Spiegelglanz, Polierte Platte

48,90 €
BRD 2000 Kursmünzsätze ADFGJ komplett
BRD 2000 Kursmünzsätze ADFGJ komplett
Spiegelglanz, Polierte Platte, ohne Umkarton

44,90 €
BRD Kursmünzsatz 1968 G, Karlsruhe, 2 Pfg. magnetisch
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Polierte Platte, Spiegelglanz

219,90 €
BRD Kursmünzsatz 1968 J, Hamburg
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Polierte Platte, Spiegelglanz

319,90 €
BRD Kursmünzsatz 1969 F, Stuttgart
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Polierte Platte, Spiegelglanz

67,90 €
BRD Kursmünzsatz 1970 F, Stuttgart
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Polierte Platte, Spiegelglanz

87,90 €

DM-Kursmünzensätze Spiegelglanz – Numismatik der Bundesrepublik Deutschland

Die Ausgabe von Kursmünzensätzen in Spiegelglanz durch die Bundesrepublik Deutschland begann 1979 und markierte eine gezielte Abkehr von der reinen Umlaufproduktion hin zur numismatischen Wertschöpfung. Diese Sätze, die alle im jeweiligen Prägejahr gültigen Nominale der Deutschen Mark enthielten, wurden in den fünf staatlichen Prägestätten – A (Berlin), D (München), F (Stuttgart), G (Karlsruhe) und J (Hamburg) – gefertigt und spiegeln damit nicht nur die wirtschaftliche Stabilität der westdeutschen Währung, sondern auch die föderale Struktur des deutschen Münzwesens wider. Die Herstellung im Spiegelglanzverfahren, bei dem polierte Stempel und Rohlinge verwendet werden, erforderte eine besondere handwerkliche Präzision und hob die Sätze deutlich von den im Umlauf befindlichen Kursmünzen ab. Mit der Einführung des Euro im Jahr 2002 endete die Ära der Deutschen Mark und damit auch die Ausgabe dieser Kursmünzensätze, was ihnen heute einen festen Platz in der deutschen Numismatik sichert. Die Prägezahlen variieren je nach Jahr und Prägestätte erheblich, wobei frühe Ausgaben und Sätze aus den Prägestätten A und G aufgrund ihrer geringeren Auflagen unter Sammlern besonders geschätzt werden. Die Erhaltung der Spiegelglanzqualität über Jahrzehnte hinweg erfordert eine fachgerechte Lagerung, da bereits minimale Berührungen oder Umwelteinflüsse die empfindliche Oberfläche beeinträchtigen können. Die DM-Kursmünzensätze in Spiegelglanz dokumentieren somit nicht nur die Währungsgeschichte der Bundesrepublik, sondern auch die Entwicklung der deutschen Prägetechnik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.